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Chronovision ist jetzt erhältlich!

Es ist endlich so weit: Mein neuer Hard-Science-Fiction-Roman Chronovision ist ab sofort offiziell erhältlich!

Worum geht es in Chronovision?

Was, wenn die Zeit niemals vergisst? Mit Quanten-Algorithmen und der Hybris von Menschen, die Gott spielen wollten, haben der Physiker Julius und die Strategin Sabrina das Unmögliche geschafft: Sie haben ein Fenster in die Vergangenheit geöffnet. Mithilfe sogenannter Chronotonen – dem unsichtbaren Klebstoff der Realität und subatomaren Fingerabdruck der Materie – machen sie die Geschichte selbst sichtbar.

Ob verlorene Erinnerungen, vertuschte Verbrechen oder die tiefsten Korruptionen mächtiger Persönlichkeiten wie Senator Sterling: Nichts ist mehr vor dem Blick durch das Chronovision-System sicher.

Doch die Eröffnung dieses Archivs der Ewigkeit hat einen schmerzhaften Preis. Während der geheimnisvolle Patron Marcus Vane nach absoluter Macht strebt, der pragmatische Mechaniker Barney die Welt mit einer Mischung aus Skepsis und Schraubenschlüssel betrachtet und die künstliche Intelligenz V.E.R.A. beginnt, eigene Wege zu gehen, gerät das Team in einen Strudel aus Gier, Paranoia und technologischer Selbstüberschätzung.

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Wer sich auf diesen packenden Trip an der Schnittstelle von harten Naturgesetzen, Quantenphysik und menschlichen Abgründen einlassen möchte, findet das Buch ab sofort direkt bei Amazon.

Viel Verborgendes wartet darauf, ans Licht gebracht zu werden – viel Spaß beim Lesen!

Champagner, Abgründe und Lust

Die Große Halle des Sterling-Stadthauses war ein Albtraum aus Blattgold, Kristalllüstern und dem hohlen Lachen der New Yorker Elite. Es war der Ort, an dem sich Leute trafen, die so viel Geld besaßen, dass sie verlernt hatten, wofür man es eigentlich ausgibt, weshalb sie es größtenteils dazu verwendeten, sich gegenseitig zu übertreffen, wer den langweiligsten Champagner als „exzellent“ bezeichnen konnte. Die Luft war so dick mit teurem Parfum geschwängert, dass man eigentlich hätte darauf laufen können, wenn man nur das richtige Paar Schuhe besaß.

Julius beobachtete eine Gruppe von Lobbyisten, die gerade vom Senator empfangen worden waren. Sterling stand dort, das Gesicht zu einem jovialen Strahlen maskiert – ein Ausdruck, der so natürlich wirkte wie eine Plastikblume im Regen. Er war Ende sechzig, geschniegelt und gebürstet, jedes Haar seines silbernen Schopfes saß millimetergenau, als wäre es von einem sehr präzisen Laserstrahl auf seine Kopfhaut geschweißt worden.

Ein älterer Herr im Frack trat zwei Schritte zurück und zog diskret ein weißes Seidentaschentuch hervor. Mit einer Miene tiefer Abscheu wischte er sich die Handfläche ab, mit der er gerade noch Sterlings Hand geschüttelt hatte.

„Widerlich“, tuschelte eine Frau mit Diamantcollier, das so schwer war, dass sie ihren Kopf nur noch im Dreivierteltakt bewegen konnte. „Man riecht den Schlamm des Hafenprojekts förmlich an ihm, egal wie viel Roja Dove er auflegt. Er ist und bleibt ein Emporkömmling mit Dreck unter den Nägeln.“

Ihr Begleiter lachte leise hinter vorgehaltener Hand, ein Geräusch, das an das Rascheln von Aktienoptionen erinnerte. „Aber ein nützlicher Emporkömmling, meine Liebe. Solange er uns die Genehmigungen unterschreibt, darf er stinken wie das gesamte New Jersey Shore. Schauen Sie sich nur an, wie er versucht, die soziale Gravitation zu ignorieren. Er glaubt wirklich, wenn er genug Gold an die Wand klebt, verschwindet die Tatsache, dass seine Vorfahren vermutlich Kartoffeln in einer Weise ansahen, die als strafbar gelten sollte.“

Es war die Art von Gesellschaft, in der Moral nicht als Tugend galt, sondern als eine Art exzentrischer Modetrend, den man sich nicht leisten konnte, wenn man in den richtigen Kreisen verkehren wollte – ähnlich wie das Tragen von Socken in Sandalen, nur teurer und mit weniger Komfort.

Ein paar Meter weiter, nahe der Kaviar-Station, wo kleine Portionen Fischrogen für den Gegenwert eines Mittelklassewagens serviert wurden, lehnten zwei Männer im Smoking an einer Marmorsäule. Sie wirkten, als hätten sie die Welt persönlich kuratiert und dabei mit einem leicht genervten Seufzer beschlossen, dass der größte Teil davon eine eher geschmacklose Angelegenheit sei. Sie betrachteten den Saal nicht wie Gäste, sondern wie zwei gelangweilte Prinzen, die aus der Ferne eine Ansammlung von Bauern beim Tanzen beobachteten. „Sieh ihn dir an“, flüsterte der Jüngere und fixierte Sterling mit einem Blick, der so frostig war, dass er vermutlich bei Zimmertemperatur die Luftfeuchtigkeit im Raum hätte gefrieren lassen. Er rückte seine Manschettenknöpfe zurecht, als wären es Kronjuwelen, die man nicht ungestraft berühren durfte. „Er glaubt tatsächlich, er gehört zum Inventar, my dear. Hat sich dieses Haus von den Schmiergeldern der Bauunion zusammengebettelt und glaubt allen Ernstes, das Blattgold könnte seine… nun ja, seine Herkunft kaschieren. Well, als könnte man ein Schwein in eine Savile-Row-Weste zwängen und erwarten, dass es plötzlich anfängt, über Weinanbaugebiete zu philosophieren. Isn’t it pathetic?“ „Ein grässlicher kleiner Bower im Seidenhemd“, pflichtete der andere bei, wobei er das Wort ‚Bauer‘ mit einer solchen Aussprache betonte, als hätte er gerade etwas sehr Unappetitliches unter seinem Schuh gefunden. Er beobachtete Sterling, wie dieser einem vorbeieilenden Kellner fast beiläufig zunickte – ein Wink, den der Ältere mit einem derart herablassenden Mitleid erwiderte, als würde er gerade einem ungeschickten Untertanen die Erlaubnis erteilen, in seiner Gegenwart zu atmen. Dann schob er sich einen Löffel Beluga in den Mund, als wäre es bloß etwas teurerer Fisch-Leim, und kaute mit der kühlen Präzision eines Menschen, der noch nie in seinem Leben eine eigene Rechnung bezahlen musste.

„Er hat mehr Leichen im Keller als ein staatlich geprüfter Mafiaboss“, fuhr er fort, ohne den Blick von Sterling abzuwenden, während er mit dem kleinen Finger sein Glas leicht schwenkte. „Aber man muss ihm lassen, well, er serviert den besten Krug im Viertel. Die Welt ist ein wirklich tragisch-komischer Ort, my dear: Man darf Menschen umbringen, so viele man will, solange man beim anschließenden Abendessen die richtige Gabel benutzt. Aber sieh nur, wie er sich anstrengt. Es ist fast schon rührend, isn’t it? Er wartet förmlich darauf, dass wir ihm unsere Anerkennung zuwerfen, wie einem hungrigen Hund einen Knochen.“

Der Jüngere nippte an seinem Glas, ohne den Blick von Sterling zu lösen. „Sollen wir ihn kurz winken lassen, damit er sich für den Rest des Abends wie ein kleiner König fühlen kann?“, fragte er mit einem hauchdünnen, grausamen Lächeln. Er hob sein Glas um einen Millimeter – eine Geste, die so minimal war, dass sie eigentlich gar nicht existierte, aber Sterling sofort innehalten ließ. Der Senator strahlte auf, ein kindliches Leuchten in den Augen, als hätte ihm soeben ein König die Hand geküsst. „Well“, sagte der Jüngere und wandte sich wieder seinem Champagner zu, als wäre das Gespräch über den Senator damit erledigt, als hätte er eine besonders lästige Fliege weggepustet. „Er wird heute Nacht glücklich einschlafen und glauben, er sei einer von uns. Wenn er wüsste, dass wir ihn nur als eine Art menschliches Mobiliar betrachten, das den Raum zwar füllt, aber dennoch jederzeit – und ohne das geringste Bedauern – ausgetauscht werden kann. Quite a tragedy, really, isn’t it?“

Das Spiel der Verführung

Julius fühlte sich in seinem geliehenen Smoking wie ein Fremdkörper, der versehentlich in einer sehr teuren Mikrowelle gelandet war. Doch als er Sabrina ansah, blieb ihm die Luft weg. Sie trug ein smaragdgrünes Seidenkleid, dessen Stoff von einer so raffinierten Transparenz war, dass er unter der harten Beleuchtung fast unsichtbar wirkte. Sabrina trug keinen BH – eine Entscheidung, die in diesem Raum voller steifer Kragen und noch steiferer Ansichten wie eine Kriegserklärung wirkte. Bei jedem Schritt wippten ihre Brüste aufreizend unter der dünnen Seide; jede Kontur war schockierend deutlich zu erkennen – ein physikalisches Experiment darüber, wie viel Aufmerksamkeit man in einem Raum voller Leute, die nur an Macht interessiert waren, erzeugen konnte.

Sabrina trat so nah an Julius heran, dass kein Blatt Papier mehr zwischen sie passte. Ihre Fingerspitzen streiften mit einer beiläufigen Grausamkeit die deutliche Wölbung in seiner Hose. „Gott, Julius, deine Pupillen weiten sich“, hauchte sie. „Du bist so herrlich einfach zu programmieren. Aber pass auf, dass du dein ‚Equipment‘ nicht vorzeitig entlädst, bevor wir den Safe geknackt haben. Diese Leute hier halten Erregung für eine ansteckende Krankheit, die man mit einer ordentlichen Klage heilen kann.“

Das Tuscheln im Raum änderte augenblicklich die Frequenz, als Sabrina an den Gästen vorbeiglitt. „Haben Sie das Kleid gesehen?“, zischte eine jüngere Frau ihrer Freundin zu. „Ganz offensichtlich eine der… gemieteten Begleitungen des Abends. Ein Wunder, dass sie nicht gleich nackt gekommen ist. Wahrscheinlich wird sie pro Minute bezahlt. Der alte Bock hat schon immer eine Schwäche für billiges Fleisch in teurer Verpackung gehabt. Ich frage mich, ob das Collier echt ist oder ob es nur den Zweck hat, von dem Mangel an Stoff abzulenken.“

„Und dieses Collier“, fügte die andere hinzu, während sie ihre eigene, deutlich kleinere Halskette eifersüchtig zurechtrückte. „Man fragt sich schon, wer die Rechnung dafür bezahlt. Sicherlich niemand, der seinen Namen in der Times lesen möchte, ohne gleichzeitig die Seite mit der Todesanzeige zu checken.“

Vane saß im abgedunkelten Laderaum des Lieferwagens und betrachtete die Szene auf seinen Monitoren mit der stoischen Gelassenheit eines Mannes, der wusste, dass die Welt sowieso nur eine Ansammlung von Fehlern in der Matrix war. Er beobachtete, wie Sterling auf Sabrina zuging – ein Hai, der glaubte, er habe den Ozean erfunden.

„Ah, Marcus’ neueste Akquise“, dröhnte Sterling, als er Sabrina erreichte. Er ergriff ihre Hand und saugte fast an ihren Fingerspitzen, ein feuchter, schmatzender Laut, der so deplatziert war, dass selbst die umstehenden Kellner für eine Sekunde vergaßen, ihre nasenrümpfende Mimik aufrechtzuerhalten. Er beugte sich so tief hinunter, dass der Geruch nach abgestandenem Cognac und billigem Zigarrenrauch sie traf – ein Aroma, das wie eine olfaktorische Warnmeldung vor einer moralischen Katastrophe fungierte.

„Aber sag mir, Schätzchen“, fuhr Sterling mit einem herablassenden Grinsen fort, das eigentlich eine Versteigerung von Sabrinas Intelligenz simulieren sollte, „ist Ihr hübscher Kopf wirklich mit Algorithmen gefüllt, oder dienen Sie nur als schmückende Dekoration, um den Blick ein wenig zu erfreuen?“ Sabrina lachte ihr perlendes, falsches Lachen. „Aber Herr Senator, ein guter Algorithmus weiß genau, wann er performen muss und wann er sich entspannt“, erwiderte sie mit rauchiger Stimme. „Ich habe mir sagen lassen, Sie sind ein Experte für effiziente Abläufe. Vielleicht könnten wir später die Statistiken vertiefen, wenn wir ungestört sind? Ich liebe Männer, die genau wissen, wie man ihre Gier in etwas… Produktives umwandelt.“ Sterling stieß ein dreckiges, triumphierendes Lachen aus. Er wollte protzen, er wollte, dass jeder sah, dass er das teuerste Spielzeug im Raum besaß. „Später, Schätzchen. Zuerst will ich, dass diese Neidhammel hier drin sehen, was echte Qualität bedeutet!“ Mit einer besitzergreifenden Geste entführte er Sabrina mitten auf die Tanzfläche. Er wirbelte sie herum, presste ihren Körper viel zu eng an seinen und genoss es, wie jeder im Saal zusah – eine Darbietung, die so peinlich war, dass sie eigentlich unter Denkmalschutz hätte gestellt werden müssen. Julius stand am Rand, die Fäuste geballt, während er zusah, wie Sterling sie begrapschte.

„REISS DICH ZUSAMMEN, WHITFIELD!“, zischte Vane über den In-Ear-Empfänger. „Das ist ein Befehl! Sterling führt uns gerade die perfekte Ablenkung auf. Er starrt ihr ins Dekolleté und der Rest des Raumes starrt ihn an. Der Weg zum Flur ist frei. Wenn du jetzt nicht verschwindest, lasse ich dich eigenhändig ausschalten. Bewegung! Zum Arbeitszimmer. Jetzt!“

Der Einbruch in die Wahrheit

Julius schlüpfte in den dunklen Gang, während er über Funk Barneys Stimme hörte, die in 10.000 Fuß Höhe über dem Anwesen kreiste. „Vane, ich höre nur Julius‘ rasselnden Atem. Hat er gerade einen Herzanfall oder befummelt er die Wanddekoration?“ Julius kniete sich vor das Schlüsselloch, die Hände zitternd. Ein metallisches Schaben hallte laut wider. „Verdammt, Whitfield! Sanfter!“, zischte Vane. „Du knackst ein Schloss, du vergewaltigst es nicht. Spürst du den dritten Pin? Drück ihn hoch.“

„Gott, er kriegt es nicht hoch“, amüsierte sich Barney. „Soll ich runterkommen und dir zeigen, wie man ein Loch bedient, Julius?“

Julius spürte, wie die Pins nachgaben, bis das Schloss mit einem befriedigenden Klick aufsprang. „Ein Wunder der Evolution“, kommentierte Vane trocken. „Rein mit dir.“ Was folgte, war eine technologische Séance. Julius startete den Chronotonen-Flash, und der Raum füllte sich mit der blauen, geisterhaften Rekonstruktion von Sterlings Gier. Es war ein absurdes Schauspiel: Geisterhafte Männer, die sich zunickten, während sie die Zukunft einer ganzen Stadt in den Müll warfen, nur um ihre Taschen mit Papier zu füllen, das auf einem anderen Kontinent vielleicht als Tapete getaugt hätte. Julius filmte die Seriennummern der Scheine, während das geisterhafte Echo von Sterling den Koffer öffnete – ein Moment der maximalen Korruption, festgehalten in einer Auflösung, die zu gut für diese Welt war. Er dokumentierte den Verrat in Zeitlupe, jedes Zucken von Sterlings Mundwinkeln, jedes Gier-Glänzen in seinen Augen.

Das Blutgeld der Wahrheit

Drei Wochen später in der Lagerhalle. Die Luft war kühl, das Licht der Monitore warf harte Schatten. Vane stand am Tisch und öffnete eine Flasche Champagner. Barney lehnte mit verschränkten Armen gegen eine Metallstütze, den Blick düster auf die Monitore gerichtet. „Die Ermittlungen laufen“, begann Vane und goss die Gläser voll. „Garrick wurde verhaftet. Das Videomaterial war lückenlos.“

„Erklär uns den Rest, Vane“, sagte Barney mit rauer Stimme. „Was genau haben diese Bastarde da im Arbeitszimmer besiegelt?“ Vane trat an den Hauptbildschirm. „Der Betrug war so simpel wie tödlich. Garrick hat für den Nordflügel minderwertigen Bauschutt und Recycling-Beton verwendet. Sterling hat die Prüfberichte unterzeichnet, ohne dass je ein Statiker die Baustelle betreten hat. Die Differenz – knapp acht Millionen Dollar – floss direkt auf Sterlings Offshore-Konten. Elf Arbeiter wurden unter tonnenschwerem Schrott begraben, während Sterling es eine ‚Tragödie‘ nannte. In Wahrheit war es Mord aus Habgier.“ Julius starrte auf sein Glas. „Und Sterling?“ Vane lächelte dünn. „Ich habe ihn vor der Übergabe an die Behörden besucht und ihm unsere Aufnahmen gezeigt. In Zeitlupe. Er begriff sofort, dass er am Ende war.“

„Du hast ihn erpresst“, stellte Sabrina flach fest. Ihr Blick war steinhart. Vane zuckte die Achseln. „Er hat bezahlt. Eine Summe, die den Fortbestand unserer Operation für die nächsten zwei Jahre sichert. Er hat gezittert, als er den Transfer autorisierte.“

„Und trotzdem hast du die Beweise geschickt“, sagte Julius. Er spürte die Galle in seiner Kehle. „Natürlich“, erwiderte Vane kühl. „Gerechtigkeit ist nicht verhandelbar. Das Schweigegeld war lediglich eine Bearbeitungsgebühr.“ Er hielt kurz inne. „Er kam auf Kaution frei. Aber er war zu feige für den Prozess. Heute Morgen fanden sie ihn in seinem Arbeitszimmer. Er hat eine Überdosis Schlaftabletten mit billigem Fusel hinuntergespült und ist elendig an seinem eigenen Erbrochenen erstickt. Er starb so, wie er gelebt hat: erbärmlich und feige.“

Stille breitete sich in der Halle aus. Sabrina und Julius sahen sich an. Sie verabscheuten Vanes Kaltblütigkeit – erst das Geld zu nehmen und den Mann dann dennoch zu vernichten. Aber sie wussten: Ohne dieses Geld gab es kein Projekt.

Barney stieß sich von der Säule ab und nahm sein Glas vom Tisch. Sein Blick wanderte über die anderen. „Wir haben Sterlings Erbe angetreten, was? Wir fressen den Dreck der Reichen, um die Welt sauber zu halten.“ Sabrina starrte auf die Skyline von New York. Julius goss seinen Champagner ungekostet in den Abfluss. „Wir sind jetzt Aktionäre der Wahrheit, Barney“, murmelte er. Barney sah in sein Glas und leerte es in einem Zug. „Und die Dividenden schmecken verdammt nach Eisen.“

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